Lesezirkel am Kamin
Lesezirkel
Lesezirkel am Kamin
R. Fuchsbichler KG
Johann-Strauß-Gasse 15
A-8013 Graz

Telefon: 0316 / 68 66 60
info@lesezirkel.co.at
Firmengeschichte
2009









Verleihung des Steirischen Landeswappens

Eine ganz besondere Ehre wird dem Lesezirkel "am Kamin" zuteil.

Bei einem Festakt am 27. März 2009 wird dem Traditionsbertrieb R. Fuchsbichler KG von Herrn Landeshauptmann Mag. Franz Voves die Urkunde zum Recht zur Führung des Steirischen Landeswappens verliehen:

Zum Dank für außergewöhnliche Leistungen um die steirische Wirtschaft und für die führende und allgemein geachtete Stellung im Zeitschriftenbereich.
2003 Der Lesezirkel "am Kamin" betreut bereits seit 50 Jahren seine vielen zufriedenen Leser.
1991

Rosalinde Fuchsbichler übergibt ihrer Tochter, Renate Fuchsbichler, die Geschäftsführung.

1978

Übersiedelt die Firma in ein eigenes, neu errichtetes Betriebsgebäude mitten im Grünen, in die Johann-Strauß-Gasse 15.

1977
Tochter Renate Fuchsbichler tritt in den elterlichen Betrieb ein. Die Räumlichkeiten sind längst zu klein geworden und den Anforderungen des ausgedehnten Unternehmens nicht mehr gewachsen.
1975 Umwandlung von einem Einzelunternehmen in eine Kommanditgesellschaft.
1974 Reinfried Fuchsbichler stirbt unerwartet an den Folgen eines Herzinfarktes. Seine Gattin Rosalinde Fuchsbichler führt das Unternehmen als Witwenbetrieb weiter. Sie ist seit der ersten Stunde an der Seite ihres Mannes und baut mit ihm das gut florierende Unternehmen auf.
1956 Durch den steten Zuwachs an Kunden übersiedelt die Firma aus der Andrägasse in die Annenstraße 53, in das damals erste Hochhaus von Graz.
In den Folgejahren erreicht der Lesezirkel "am Kamin" durch die Beliebtheit der Lesemappen sowie den großen Einsatz des Firmengründers und seiner Mitarbeiter den mit Abstand größten Marktanteil in der Steiermark.
1953
Gründet Reinfried Fuchsbichler mit 29 Erstmappen den Lesezirkel "am Kamin". Das Firmensymbol ist der lesende Fuchs. Die grüne Lesemappe mit den beliebtesten deutschsprachigen Zeitschriften ist schon nach kurzer Zeit in der gesamten Steiermark verbreitet.

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